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Aktuelles

Die Sommerzeit hat begonnen - die Einsatzfrequenzen steigen.
Daher ist es uns leider aus zeitlichen Gründen momentan nicht möglich, unsere Homepage tagesaktuell zu pflegen. Aktuelle Spendensammeltermine für ukrainische Tierheime, sowie Kurzberichte zu den Spendentransporten, finden Sie auf unserer Facebook-Seite "UNA Union für das Leben e.V. Tierrettungsdienst" (https://www.facebook.com/tierrettungsdienst.eu).
 
 
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Sachspendensammlung am 30. und 31.03.22

Am 01.04. werden wir wieder mit 6 Transportern zur polnisch-ukrainischen Grenze in Korczowa fahren um Flüchtlingen mit ihren Tieren einen sicheren Transport nach Deutschland anzubieten.
Natürlich wollen wir auch dieses Mal nicht mit leeren Händen ankommen, denn in den Flüchtlingslagern fehlt es an vielen Dingen. Hier kommen täglich tausende von Menschen an, vom Baby bis zum Greis. Manche bleiben nur Stunden, andere Tage - und alle brauchen Essen und Trinken, Hygieneprodukte, Decken, usw.

Wir sammeln daher am Mittwoch, 30.03. und Donnerstag, 31.03. jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr an unserer Stadtwache Karlsruhe, Neureuter Str. 4 (zwischen Dehner und Bauhaus) folgende Dinge:

Trockenware (Nudeln, Reis, usw.)
Haltbare Lebensmittel (Konserven)
Dauergebäck (in Dosen)
Müsliriegel, Traubenzucker, Nüsse, Rosinen, Energieriegel usw.
Schokolade
Wasser ohne Kohlensäure, alle Größen
Saft + zuckerhaltige Getränke (kleine Mengen, z.B. Capri Sun)
Pulverkaffee, Tee, Milchpulver, Zucker
Nassfutter für Hunde und Katzen in kleinen Schalen oder Beuteln
Transportboxen
Halsbänder, Geschirre, Leinen
Näpfe
Thermoskannen
Desinfektionsmittel, -artikel
Hygieneartikel aller Art
Damenhygiene
Babyfeuchttücher, Puder, Creme, Windeln
Windeln für Erwachsene
Papiertaschentücher
Warme Woll- und Fleecedecken (bitte keine Bettdecken)
Medikamente (Schmerzmittel, Wundsalben, usw.), gerne auch für Kinder und Säuglinge (Bauchweh, Fieber)
Verbandsmaterial, Erste Hilfe Kästen

Ferner freuen wir uns auch über finanzielle Unterstützung zur Deckung der Benzinkosten, sowie für benötigte Zukäufe. Barspenden nehmen wir gerne in unserer Stadtwache entgegen, per Paypal (kontakt@tierrettungsdienst.eu) oder per Überweisung auf unser Konto bei der Bank für Sozialwirtschaft, IBAN DE84 6012 0500 0008 7449 00 können Sie uns ebenfalls unterstützen. Bitte als Verwendungszweck unbedingt "Ukraine" angeben.

Angebote über kostenlose Unterkünfte (bundesweit) für Mensch und Tier können uns gerne telefonisch unter 01590-1749557 mitgeteilt werden. Ebenso kann unter dieser Nummer Kontakt aufgenommen werden, falls jemand eine Mitfahrgelegenheit für Tierhalter + Tiere entlang der Strecke Dresden - Nürnberg - Stuttgart - Karlsruhe sucht. Unbegleitete Tiere mit allen Dokumenten können nach Absprache in begrenztem Umfang ebenfalls mitfahren. Die Rückfahrt ist für Sonntag, 03.04. (Abfahrt gg Spätnachmittag/Abend) geplant.

Wir bedanken uns von Herzen für jegliche Unterstützung.
 
 
 
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Am 24.03. konnten wir erneut ca. 5,5 t Futter- und sonstiger Spenden an unsere polnische Partnerorganisation Fundacja Benek zum Weitertransport in die Ukraine übergeben. Das Abladen unserer Autos und Hänger war gg. 11.30 Uhr beendet. Schnell wurden die Sachen von freiwilligen Helfern auf Paletten umgepackt und ab 15 Uhr begann bereits die Verladung der Sachen auf den LKW, der sie noch in der selben Nacht in die Ukraine fährt. 
 
Nochmals vielen Dank an alle Spender und Helfer.
 
 
 
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Spendensammlung für zwei Tierheime in Kharkov mit insgesamt ca. 1200 hungernden Tieren und ihren Pflegern, die ohne Wasser, Strom oder Heizung weiterhin ihre Schützlinge versorgen
 
Am Dienstag, 22.03.2022, sammeln wir an unserer Stadtwache in Karlsruhe, Neureuter Str. 4 (zwischen Dehner und Bauhaus) von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr wieder Spenden für Tierheime in der Ukraine. Die Spenden werden wieder direkt verpackt und in die Fahrzeuge und Hänger verladen. Diese fahren dann am Mittwoch zu unseren polnischen Freunden Fundacja Benek , die den Weitertransport in die Ukraine übernehmen.
 
Wir sammeln ausschließlich
* Hunde- und Katzenfutter, bevorzugt Trockenfutter in großen Säcken oder Nassfutter in großen Dosen
* Transportboxen
* Woll- und Fleecedecken
* Ungezieferbekämpfung aller Art (Flohhalsbänder, Spot ons, Spray,...)
* Desinfektionsmittel Fläche und Hände
* Verbandsmaterial, Erste Hilfe Kästen
* Antiseptika
* Schmerzmittel für Mensch und Tier
* Fiebersenker
* Konserven mit Fertigessen (Eintopf, Ravioli,...)
* Schokolade, Trockenfrüchte, Nüsse, Energieriegel, Müsliriegel, Traubenzucker
* zuckerhaltige Getränke in kleinen Größen (Capri Sun, Saftpäckchen, usw., keine Glasflaschen)
Und selbstverständlich freuen wir uns auch weiterhin über Geldspenden um dringend benötigte Dinge zu kaufen und unsere Benzinkosten zu decken. Barspenden können in unserer Stadtwache in die Spendendose eingeworfen werden, per PayPal (kontakt@tierrettungsdienst.eu) oder per Überweisung auf unser Konto bei der Bank für Sozialwirtschaft, IBAN DE84 6012 0500 0008 7449 00 können Sie uns ebenfalls unterstützen. Bitte als Verwendungszweck unbedingt "Ukraine" angeben.
 
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung
 
Die nächste Sammlung für Flüchtlinge an der polnisch-ukrainischen Grenze wird am 30. und 31.03. stattfinden. Zeiten, sowie eine Liste der benötigten Dinge folgt in den nächsten Tagen.
 
 
 
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Spendenaufruf für Tiere (und deren Pfleger) in ukrainischen Tierheimen - Teil 2
 
Am Samstag, 12.03.22, startete um 6 Uhr ab Wache Karlsruhe unser zweiter Spendentransport (2 Kleinbusse) zur Tierstiftung Benek in Szewce.
Alle Spenden konnten am späten Nachmittag übergeben werden und werden in den nächsten Tagen weiter in die Ukraine transportiert.
Auch unsere Fahrerinnen und Fahrzeuge sind in der Nacht zum Sonntag gut wieder in Karlsruhe angekommen.
 
Herzlichen Dank an alle Spender.
 
 
 
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Spendenaufruf für Tiere (und deren Pfleger) in ukrainischen Tierheimen
 
...und weiter geht's 🙂
Unsere Partnerorganisation Fundacja Benek fährt so oft wie möglich Tierfutterspenden und Spenden für deren Pfleger in die Ukraine. In 7 Transporten konnten bereits 3 Tierheime mit dringend benötigtem Futter versorgt werden und einige Tiere evakuiert werden.
Wir möchten dieses wichtige Engagement regelmäßig unterstützen, damit die mutigen Jungs und Mädels sich zwischen den Fahrten nicht auch noch Gedanken darüber machen müssen, mit was sie den nächsten Transport beladen können. Wir sammeln daher weiterhin Sachspenden für weitere Hilfstransporte.
Die nächste Sammlung findet am Freitag, 11.03. von 13 Uhr bis 18 Uhr an unserer Stadtwache Karlsruhe, Neureuter Str. 4 (zwischen Dehner und Baumarkt) statt. Die Spenden werden direkt verpackt und verladen, der Transport startet am Samstag früh.
Wir sammeln dieses Mal ausschließlich
* Hunde- und Katzenfutter, bevorzugt Trockenfutter in großen Säcken oder Nassfutter in großen Dosen
* Transportboxen
* Woll- und Fleecedecken
* Ungezieferbekämpfung aller Art (Flohhalsbänder, Spot ons, Spray,...)
* Desinfektionsmittel Fläche und Hände
* Verbandsmaterial, Erste Hilfe Kästen
* Antiseptika
* Schmerzmittel und Fiebersenker
* Windeln für Kinder und Erwachsene
* Feuchttücher
* Konserven mit Fertigessen (Eintopf, Ravioli,...)
* Schokolade, Trockenfrüchte, Nüsse, Energieriegel, Müsliriegel, Traubenzucker
* stilles Wasser (alle Größen, keine Glasflaschen)
* zuckerhaltige Getränke in kleinen Größen (Capri Sun, Saftpäckchen, usw., keine Glasflaschen)
* Tee, Pulverkaffee (gerne auch Portionsbeutel mit Milch und Zucker), Milchpulver, Zucker (Würfel oder Portionsbeutel)
Und selbstverständlich freuen wir uns auch weiterhin über Geldspenden um dringend benötigte Dinge zu kaufen und unsere Benzinkosten zu decken. Barspenden können in unserer Stadtwache in die Spendendose eingeworfen werden, per PayPal (kontakt@tierrettungsdienst.eu) oder per Überweisung auf unser Konto bei der Bank für Sozialwirtschaft, IBAN DE84 6012 0500 0008 7449 00 können Sie uns ebenfalls unterstützen. Bitte als Verwendungszweck unbedingt "Ukraine" angeben.
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung
 
 
 
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Hilfe für ukrainische Flüchtlinge (Mensch und Tier) - Teil 2
 
Am Montag, 07.03., sind wir gegen 19 Uhr nach 3 anstrengenden Tagen mit vielen, teils sehr belastenden Eindrücken, wieder gut in Karlsruhe angekommen.
Dank der großzügigen Unterstützung von vielen Spendern, sowie einer Vielzahl von engagierten Kollegen und externen Helfern, die mit dabei waren oder uns von Zuhause aus unterstützt haben, konnten wir unseren kleinen "Tropfen auf den heißen Stein" beitragen und wenigstens einigen Menschen und Tieren helfen. Die Not ist unsagbar groß und Hilfe wird an allen Ecken und Enden benötigt.
 
Los ging es am Freitag Abend um 19 Uhr von unserer Stadtwache in Karlsruhe mit einem Konvoi von 6 Fahrzeugen und 5 Anhängern, voll gepackt mit ca. 8 Tonnen Hilfsgütern für Mensch und Tier.
 
Am Samstag Vormittag erreichten wir nach knapp 1000 km die Fundacja Benek in Posen und konnten uns von der engagierten Arbeit dieser tollen Menschen vor Ort überzeugen. Da Benek und seine Mitstreiter bereits mehrere Tierfuttertransporte in die Ukraine erfolgreich durchführen konnten, haben wir den Großteil der Tierfutterspenden vor Ort belassen, zum Weitertransport an die Stellen, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird - in die abgeschnittenen Tierheime in der Ukraine, wo tausende von Tieren ohne Futter fest sitzen. Für die tapferen Tierschützer, die bei ihren Schützlingen in der Ukraine ausharren, konnten wir ebenfalls eine kleine Menge an Nahrungsmitteln, sowie etwas warme Kleidung zum Weitertransport übergeben.
Wir werden hier auch künftig so viel wie möglich unterstützen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Eine weitere Spendenfahrt ist kurzfristig bereits in Planung. Hierzu werden wir zeitnah wieder Futterspenden und einige andere, dringend benötigte Dinge, gezielt sammeln.
 
Am Samstag Nachmittag ging es dann weiter - knapp 1000 km quer durch Polen - zur polnisch-ukrainischen Grenze in Korczowa. Dort konnten wir Sonntag Vormittag viele Lebensmittel, Hygieneartikel, Babyartikel, Batterien, Decken und warme Kleidung, sowie etwas Tierfutter abgeben.
Anschließend wurden die 6 Fahrzeuge mit Decken, Getränken und Nervennahrung für die möglichst bequeme Reise von Menschen vorbereitet. Binnen kürzester Zeit waren dann auch alle 15 Plätze mit Frauen und Kindern zwischen 2 und über 80 Jahren besetzt, die mitreisenden Haustiere (vier Hunde, ein Meerschweinchen und eine Rotwangenschildkröte) versorgt und in mitgebrachte Boxen verstaut, und wir konnten gegen 16.30 Uhr die Heimreise antreten. Mit gewollt hätten noch viel mehr Menschen, und hier eine Entscheidung zu treffen, wer mit darf und wer nicht, lässt sich mit Worten nicht beschreiben.
 
Nach einer weiteren durchfahrenen Nacht (ca. 1600 km) konnten wir heute im Laufe des Tages unsere Mitreisenden an ihre Zielorte in Sachsen, Hessen und Baden-Württemberg bringen. 9 der Kriegsflüchtlinge und ihre Tiere sind bei Freunden oder Verwandten unter gekommen, die verbliebene Familie (2 Mütter, 4 Kinder, 2 Hunde) konnte zum Glück vorerst bei Maren Roth, einer sehr großzügigen und hilfsbereiten Kollegin, unter kommen, nachdem alle zugesagten Aufnahmeangebote plötzlich doch nicht mehr wollten oder konnten.
Gegen 19 Uhr konnte dann auch das letzte Fahrzeug - nach 72 Stunden und 3600 km - seine Rückkehr nach Karlsruhe vermelden.
 
Auch mit Lebensmittelspenden direkt an der Grenze und Mitfahrangeboten für Flüchtlinge und deren Tiere würden wir gerne in Zukunft unterstützen. Ob und in welchem Umfang dies machbar ist, werden wir jedoch erst in den nächsten Tagen entscheiden können, wenn wir ein bisschen Abstand gewonnen haben. Weitere Aktionen dieser Art hängen nicht zuletzt auch von der Bereitschaft der Fahrer zu einer weiteren Tour ab, die nicht nur körperlich anstrengend ist und manch einen an seine Grenzen bringt. Viel Belastender sind die einzelnen Schicksale der Menschen, mit denen jeder einzelne Fahrer unweigerlich aus erster Hand konfrontiert wird. Die emotionalen Erzählungen über die Trennung vom Ehemann und Vater, der im Krieg kämpfen muss und die Sorge, ob er überlebt, die Schilderungen der Flucht und dem stundenlangen Anstehen an der Grenze, der Anblick erfrorener Füße, die Leere in den Augen, die Angst der Kinder und Senioren ... hier haben auch stabile Persönlichkeiten sehr zu kämpfen.

 

Hilfe für ukrainische Flüchtlinge (Mensch und Tier)

Auch wir sind vom Leid der ukrainischen Flüchtlinge sehr betroffen und möchten unseren Teil dazu beitragen, die große Not etwas zu lindern. Wir planen eine Spenden- und Transportfahrt für Freitag, 04.03.2022 (Abfahrt ab Karlsruhe) mit mehreren Fahrzeugen und ggf. Anhänger(n) zur polnisch-ukrainischen Grenze.

Auf der Hinfahrt möchten wir Sachspenden für Mensch und Tier mitnehmen.

Wir werden zuerst Organisationen in Polen anfahren, die Flüchtlingstiere in Quarantäne haben, deren Herrchen in ein Drittland weiter gereist ist und sein Tier mangels Impfschutz/Tollwuttiter nicht weiter mitnehmen konnte, sowie Organisationen, die vierbeinige Flüchtlinge dauerhaft aufgenommen haben. Nach Rücksprache mit diesen Organisationen werden folgende Dinge dringend benötigt:

  • Nass- und Trockenfutter aller Art für Hunde und Katzen
  • Floh-Halsbänder
  • Floh- und Zeckenmittel (Spot-on oder Tabletten)
  • Ungezieferbekämpfung aller Art
  • Transportkäfige und -boxen, gerne auch geschlossen (ohne Gitter)
  • Leinen
  • Halsbänder, Geschirre
  • Maulkörbe
  • Hundemäntel, -pullis
  • Hundedecken
  • Desinfektionsmittel (Fläche und Hände)
  • Einmalhandschuhe
  • Zellstoffrollen

Anschließend wollen wir direkt an der Grenze an einen der "Reception Points". Dort werden folgende Dinge dringend benötigt:

  • haltbare Lebensmittel (Konserven)
  • Trockenware (Nudeln, Reis, usw.)
  • Dauergebäck (in Dosen)
  • Müsliriegel
  • Traubenzucker, Nüsse, Rosinen, Energieriegel usw.
  • Schokolade
  • Wasser mit und ohne Kohlensäure, alle Größen
  • Saft + zuckerhaltige Getränke (kleine Mengen, z.B. Capri Sun)
  • Hunde- und Katzenfutter, Leckerlies
  • Thermoskannen
  • Campingkocher/Gaskartuschen
  • Desinfektionsmittel, -artikel
  • Hygieneartikel (auch Damenhygiene)
  • Babyfeuchttücher, Puder, Creme, Windeln
  • Papiertaschentücher
  • Warme Decken (bitte keine Bettdecken)
  • sehr warme Kleidung für Kinder 0 - 17 Jahre, Frauen ab 18 Jahre, Männer ab 60 Jahre
  • Batterien
  • Kerzen (dick, müssen ohne Kerzenständer sicher stehen)
  • Streichhölzer
  • frei verkäufliche oder apothekenpflichtige Medikamente (Schmerzmittel, Wundsalben, usw.), gerne auch für Kinder und Säuglinge (Bauchweh, Fieber, usw.)
  • Verbandsmaterial, Erste Hilfe Kästen

Ferner wollen wir auch versuchen, Verbandsmaterialien und Tierfutter zum Weitertransport über die Grenze mitzugeben oder zu bringen (leider nur sehr eingeschränkt möglich).

Auf der Rückfahrt werden wir so viele Menschen wie möglich, natürlich bevorzugt mit ihren Tieren (wenn alle Reisedokumente vorhanden sind), mit nach Deutschland nehmen. Falls die Tiere mangels Impfschutz oder Tollwuttiterbestimmung noch nicht nach Deutschland einreisen dürfen, werden sie ihre Quarantäne in einem polnischen Tierheim "absitzen" und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Für das geschilderte Vorhaben brauchen wir dringend Unterstützung in jeglicher Form. 

Sachspenden nehmen wir gerne Mittwoch, 02.03.  von 15 - 18 Uhr und Donnerstag, 03.03. von 10 - 13 Uhr (oder nach telefonischer Absprache, 0176-19529507) in unserer Stadtwache in 76185 Karlsruhe, Neureuter Str. 4 entgegen. Größere Mengen können nach Absprache auch im Umkreis abgeholt werden.

Ferner freuen wir uns auch über finanzielle Unterstützung zur Deckung der Benzinkosten, sowie für benötigte Zukäufe. Barspenden nehmen wir gerne in unserer Stadtwache entgegen, per Paypal (kontakt@tierrettungsdienst.eu) oder per Überweisung auf unser Konto bei der Bank für Sozialwirtschaft, IBAN DE84 6012 0500 0008 7449 00 können Sie uns ebenfalls unterstützen. Bitte als Verwendungszweck unbedingt "Ukraine" angeben. 

Angebote über kostenlose Unterkünfte (bundesweit) für Mensch und Tier können uns gerne telefonisch unter 01590-1749557 mitgeteilt werden. Ebenso kann unter dieser Nummer Kontakt aufgenommen werden, falls jemand eine Mitfahrgelegenheit entlang der Strecke Dresden - Nürnberg - Stuttgart -Karlsruhe sucht. Unbegleitete Tiere mit allen Dokumenten können nach Absprache in begrenztem Umfang ebenfalls mitfahren. Die Rückfahrt ist für Montag, 07.03. (Abfahrt) geplant.

Wir bedanken uns von Herzen für jegliche Unterstützung.

 

 

Liebe Patientenbesitzer, liebe Anrufer,

wir Tierretter fahren normalerweise tagein, tagaus Einsätze, wann immer unsere Hilfe für ein Tier gebraucht wird. Dabei betreten wir fremde Wohnungen mit unterschiedlichen Hygienestandards, Tierkliniken und Tierarztpraxen, Tierheime, Wildtierstationen und private Pflegestellen. Wir haben dabei, teils sehr engen, Kontakt mit Kollegen, Patientenbesitzern, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst (human), privaten Helfern, Tierärzten, tiermedizinischen Fachangestellten, Tierheimmitarbeitern, Mitarbeitern der Wildtierstationen, aber auch Tankstellenmitarbeitern, usw. Jeder einzelne Einsatz birgt somit vielfach das Risiko, sich mit dem SARS-CoV 2 Virus anzustecken oder andere damit anzustecken, auch wenn der einzelne Tierretter keine Symptome zeigt.

Die Versuche zur Eindämmung bzw. Verlangsamung der Infektionswelle, die seitens unserer Regierung unternommen werden, funktionieren nur, wenn alle mit machen – auch wir. Wir stehen nach wie vor für alle „echten“ medizinischen Notfälle bei Tieren, die Rettung von Tieren aus Zwangslagen, sowie für absolut notwendige, nicht verschiebbare Tier-Krankentransporte zur Verfügung. Ferner übernehmen wir natürlich auch weiterhin von unseren Vertragspartner Einsätze (Fundtiere, Beschlagnahmungen, Sicherstellungen, usw.). Wir behalten uns jedoch vor, jeden einzelnen Einsatz bzgl. Notwendigkeit und Dringlichkeit im Vorfeld telefonisch zu hinterfragen, bei Tier-Krankentransporten u.U. auch Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt zu halten bzw. Nachweise zu verlangen, und ggf. auch Einsätze abzulehnen. Angenommene Einsätze werden nur unter strengen Hygienerichtlinien durchgeführt.

Wir bitten schon jetzt, eventuelle Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch diese absolut notwendigen Maßnahmen entstehen, zu entschuldigen.

Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

UNA Union für das Leben e.V.

Der Vorstand und alle Tierretter

 

Aktuelle TV Sendungen
 
HR - Rundschau    Hessenreporter - Die Tierretter
HR - Hallo Hessen
Kabel 1 - Achtung Kontrolle    27.10.2021
SWR - Tierarztgeschichten

Die Sendungen sind jeweils über die Mediathek der einzelnen Sender nachträglich noch zu sehen. Ebenso über Internet unter Videos TV-Sendungen UNA Tierrettungsdienst, oder über YouTube.
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Wieder einmal ein "Trittbrettfahrer"
der etwas Neues erfinden möchte und sich mit fremden Federn schmücken will.
Wieder einmal möchte sich ein sogenannter Tierretter mit einer ganz neuen Idee im Tierrettungsdienst etablieren! Er bietet die Dienste einer Tierrettungsleitstelle und eines flächendeckenden Tierrettungsdienste an. Man kann sich ja seiner Idee anschließen. Es ist seltsam, dass genau diese Idee, "tupfengleich" wie die Aufgaben und ziele von UNA übernommen wurden. Allerdings ist diese Tierrettung noch nicht aktiv, da anscheinend das nötige Kleingeld, das unbedingt erforderlich Know-How und natürlich fahrbereite Einsatzfahrzeuge, sowie geschultes Personal fehlen. Bereits seit geraumer Zeit wird versucht, bei UNA Unterlagen und Wissen zu erhalten, um unsere Arbeit zu kopieren. Würde es denjenigen wirklich darum gehen, verletzten und kranken Tieren zu helfen, würden sie sich in das bestehende System einbringen und nicht versuchen parallel zu agieren. Das ist aber genau das Problem des Tierrettungsdienstes in Deutschland, die Profilneurotiker.

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Freiburg im Breisgau
September 2018.  UNA Tierrettungsdienst in Freiburg i. B. aufgenommen.
Weiteres siehe unter der Rubrik " Berichte aus den Ortsgruppen".
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Eichhörnchen "Pippilotta"
Die große Geschichte des Baby-Eichhörnchens "Pippilotta" (ehemals Karl-Friedrich) nimmt seinen Lauf durch das Sommerloch 2018. Das junge Eichhörnchenbaby wurde in Karlsruhe von der Polizei gesichert und auf die Polizeiwache verbracht, nachdem es auf der Straße einen Mann "verfolgte". Nachdem das Jungtier verhaftet war, alarmierte die Polizei die UNA Tierrettung um das Tier zu übernehmen und fachgerecht zu versorgen. Ein Tierrettungswagen übernahm sodann das Tier, versorgte es direkt vor Ort und überführte es dann in die Pfelgestelle der Frau Dr. Fritzenschaf in Karlsruhe-Neureut. Dort wir das Babyeichhörnchen nun in der zukünftigen Wildtierauffangstation Karlsruhe gepflegt, versorgt und später wieder zur Auswilderung gebracht. Eine schöne Geschichte im Sommer 2018.
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Schleswig Holstein
April 2018 - Neu in Dienst gestellt. Einsatzfahrzeug für Klein- und Haustiere in Hasloh bei Quickborn einsatzbereit. Weitere Informationen siehe auf dieser Seite unter Berichte aus den Ortsgruppen.
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Mutwillig zugeführter Schaden für den Tierrettungsdienst
Frankfurt am Main (HE) In der 13 Kalenderwoche 2018 wurde wahrscheinlich in den Nachtstunden am Standort der Tierrettungswache Mörfelden (Am Campingplatz) von einem Einsatzfahrzeug das auf dem Fahrzeugdach angebrachte Blinklicht gestohlen. Die/der Täter haben das zuführende Stromkabel des Blinklichtes durchschnitten und das Blitzlicht entwendet. Es entstand ein Sachschaden von rund 800,- €. Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Für Sachdienliche Hinweise wären wir dankbar. Bei Überführung des Täters durch einen sachdienlichen Hinweis sind wir bereit, eine kleine Belohnung auszuzahlen.


Dobel / Straubenhardt (BW)  Bereits im Februar 2018 hat ein Unbekannter ebenfalls in der Nacht bei einem Einsatzfahrzeug des Tierrettungsdienstes, welches vor einer Kfz-Werkstatt zur Durchsicht abgestellt war, die Plakette des hinteren Nummernschildes abgekratzt. Auch hier entstand ein Schaden von rund 50,- €.

Irgendwelchen Menschen muss es anscheinend sehr gefallen, gemeinnützige Organisationen, die eh über keine großen finanziellen Mittel verfügen, noch zu schädigen. Sind das nun "Tierhasser" oder Menschen die nur zerstören wollen? Schämt euch!
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Neues Einsatzfahrzeug für die Ortsgruppe Dobel
Am Sonntag, den 25.02.2018 wurde ein neues Einsatzfahrzeug für den Tierrettungsdienst im Rahmen eines kleinen Empfangs durch die UNA Vorstandschaft im Kurhaus in Dobel in Dienst gestellt. Das Fahrzeug ist das erste Einsatzfahrzeug, das UNA durch das Engagement der auf dem Fahrzeug angebrachten Werbekunden zur Verfügung steht. Das Fahrzeug wird in den Einsatzgebieten der Regionen und Landkreise Calw, Enzkreis, Pforzheim, Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden, Bruchsal, Kraichtal und Wiesloch zum Einsatz kommen.

     
Zum Empfang im Kurhaus Dobel konnte der UNA Vorstand den Dobler Bürgermeister, Vertreter der Werbekunden und die Geschäftsführung der NB-Media Wiesloch, die die Beschaffung das Fahrzeug übernommen hatte, begrüßen. Wir danken allen Beteiligten recht herzlich und wünschen den Einsatzkräften mit diesem Fahrzeug viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. (siehe auch Presseartikel in BNN, Schwarzwälder Bote, Bad Herrenalb Magazin und Pforzheimer Zeitung/Kurier. 
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Tierrettungseinsätze über die man reden sollte!

4 Tage Suche nach Angiolina
Nach der Teilnahme an einer Hundesportveranstaltung auf der Karlsruher Messe " Tierisch gut" am 02. Dezember 2017 war es der Colli-Hündin "Angiolina" anscheinend zu viel Trubel. Beim Gassi gehen in Waldbronn, wo sie mit ihrem Herrchen zusammen in einer Pension übernachten sollte, kam ihr dann auch noch ein übermütiger Jogger im halbdunkeln entgegen. Darauf hin lief sie panisch und völlig verstört weg. Auch der Besitzer konnte die junge Hündin nicht aufhalten.
Viele hilfsbereite und tierliebe Menschen halfen sofort und unkompliziert Angiolinas Herrschen bei der Suche. Nachdem die Dunkelheit anbrach und immer noch keine genaue Spur vorlag und die Ratlosigkeit immer größer wurde, verständigte der Tierbesitzer den UNA Tierrettungsdienst. Nach kurzer Zeit waren die Tierretter vor Ort und konnten eine gezielte Suche mit Anfütterung über eingerichtete Futterstellen einleiten. Die Bevölkerung von Etzenrot, Spielberg und Reichenbach informierten die Tierretter über eine extra eingerichtete Sondertelefonnummer über Sichtungsmeldungen. So konnte der Bewegungsradius der Hündin eingegrenzt und das gezielte einfangen von Angiolina vorbereitet werden. Nachdem die überängstliche Hündin vorsichtig in einem kleineren Areal gehalten werden konnte, wurde daraufhin am späten Mittwoch Nachmittag der Besitzer des Tieres aus dem Bayerischen hinzugezogen, so dass Angiolina gesichert werden konnte. 
So haben sich 4 Tage und Nächte Suche und Dauerüberwachung durch den Tierrettungsdienst gelohnt. Wir möchten uns aber besonders für die optimale und engagierte Mithilfe aller Bürger und Tierfreunde aus Etzenrot und Umgebung bedanken. Es ist leider nicht immer so, das die Tierrettung bei ihrer Suche nach verletzten und vermissten Tieren so viel Unterstützung erhält. Angiolina hat ihren 4-Tagesausflug gesund und unverletzt überstanden. Lediglich einige leichte Blessuren an den Pfoten und einen großen Hunger hat sie ertragen müssen.

Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg in Frankfurt
Evakuierung von 70.000 Personen steht bevor. Und die Tiere ?
(02. / 03.09.2017)
Eine gewaltige Aufgabe galt es zu bewältigen. Die Behörden, Sicherheitsorgane, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren im Großeinsatz. 70.000 Personen aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich zu evakuieren ist ein logistisches Meisterwerk. Aber auch Tiere wohnen in dem unmittelbar gefährdeten Bereich um den Bombenfund. Was geschieht eigentlich mit diesen Tieren? Grundsätzlich können die Tiere in den Wohnungen verbleiben. Wer aber sein Haustier mit in Sicherheit bringen möchte, sollte sich rechtzeitig darum kümmern. Es kann ja sein, dass ein Haustier, z.B. ein großer und schwerer Hund nicht geh fähig ist und die Besitzer keine eigene Transportmöglichkeit haben.. Eine Katze ist krank und benötigt dringend Medikamentengaben in kurzen Abständen. Ein Tier wurde operiert und bedarf noch intensiver Pflege und Betreuung. Deshalb ist in die Evakuierungsaktion auch der Tierrettungsdienst mit eingebunden und stellt seine Leistungen zur Verfügung. Die Tiere können von zu Hause abgeholt werden und zu einer sicheren Stelle in Frankfurt gebracht werden, bis die Evakuierung wieder aufgehoben ist. Danach kann das Tier zurück in die Wohnung transportiert werden.

Der UNA Tierrettungsdienst Frankfurt hatte hierzu extra eine Sondertelefonnummer eingerichtet. Zur Evakuierung wurden 7 Tiertransport- und Tierrettungswagen bereitgestellt, die bei Bedarf unter der 24h Notrufnummer der UNA Tierrettungsleitstelle oder unter der Sondernummer "Tierrettungsdienst Evakuierung" geordert werden konnten. UNA hatte zur Versorgung und Betreuung der Tiere bereits ab Samstag Abend 18:00 Uhr eine mobile Tiersanitätsstation zur Aufnahme von bis zu 100 Haustieren im Rebstock-Park beim Bus-Stopp 4 eingerichtet. Es wurde auch die verschiedensten Haustiere abgegeben und bis Sonntag gegen 20:00 Uhr versorgt und danach zurück zu Ihren Besitzern transportiert. 
Auch für sonstige Fragen rund uns Tier während der Evakuierung stand das Team der Sondertelefonnummer zur Verfügung. Insgesamt wurden durch den UNA Tierrettungsdienst 728 Hilfeleistungen in Zusammenhang mit der Evakuierung erbracht. Bedanken möchten wir uns besonders bei den Privatpersonen, die unseren Tierrettern in der Sanitätsstation mit Kuchen und anderen Naschereien eine Freude bereitet haben. 

Fleckis Odyssee hat ein Ende
(Stand 01.08.2015)
Gestern Abend ging gegen 19.30 Uhr eine weitere Sichtungsmeldung bei uns ein. Flecki hat sein Abenteuer, bei dem er nach unseren Berechnungen ca. 80 km zurücklegte, ohne Blessuren überstanden. Den heutigen Tag nutzen Flecki und seine Menschenfamilie um zur Ruhe zu kommen und sich bei den unermüdlichen Helfern vor Ort zu bedanken. Morgen werden sie die Heimreise nach Lenguich antreten, wo er dann – mit 13 Tagen Verspätung – endlich sein neues Zuhause und seine neue Hundeschwester kennenlernen darf. Die mobile Einsatzzentrale wurde heute Vormittag um 10 Uhr aufgelöst. Wir und Fleckis Familie bedanken uns nochmals bei allen Helfern vor Ort, speziell für den zur Verfügung gestellten Wohnwagen durch die Fa. Kast Montageservice, sowie für die Unterstützung der Medien.
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Hund rettet Katze das Leben
Karlsruhe / Berghausen, im Januar 2015
Es ist nachts gegen 3 Uhr, da erreicht ein Notruf aus dem Raum Karlsruhe unsere Tierrettungsleitstelle. Eine besorgte Tierbesitzerin meldet einen Notfall mit ihrer Katze. Das Tier leidet an Diabetes und ist insulinpflichtig. Nun liege die Katze schlapp auf dem Fußboden und zeigt nur eingeschränkte Reaktionen. Die Besitzerin nimmt an, dass eventuell eine Unterzuckerung vorliegt. Die Tierrettungsleitstelle alarmiert sofort den nächstgelegenen Tierrettungswagen am ca, 25 Kilometer entfernten Stützpunkt in Dobel. Das Einsatzfahrzeug ist mit zwei qualifizierten Tierrettungsassistenten/in besetzt, die für Notfälle solcher Art bestens ausgebildet sind. Am Einsatzort angekommen, überprüfen die Tierretter sofort alle lebenswichtigen Vitalzeichen und diagnostizieren ein drohendes Kreislaufversagen und einen Blutzuckerwert von 45 mg%. Ein starke Unterzuckerung, die in Verbindung mit dem schwächer werdenden Kreislauf absolute Lebensgefahr bedeutet. Umgehend führen die Tierrettungsassistenten dem Tier Traubenzuckerlösung zu und stärken das Herz- Kreislaufsystem. Während die Katze transportfähig gemacht wird, wird über die Tierrettungsleitstelle bereits die Tierklinik verständigt, um dort bei Eintreffen des Tierrettungswagens alle tierärztlichen Maßnahmen beginnen zu können. Trotz der gesteigerten Zuführung von Traubenzucker sinkt der Blutzuckerspiegel während des Notfalltransportes weiter bis auf 15 mg%. Nach erfolgreicher Intensiv-Transport-Behandlung und der tierärztlichen Klinikversorgung konnte der Katze das Leben gerettet werden. Die wahrscheinlich wichtigste lebensrettende Aktion hatte aber der mit in der Wohnung lebende Hund der Familie. Er hatte den schlechten Zustand der Katze bemerkt und deshalb das schlafende Frauchen geweckt und zu der Katze geführt!

Statt süß-sauer mit Reis, China-Köche retten Entenfamilie
Köln, 24.& 25.07.2014
Über die Geschichte einer ungewöhnlichen Tierrettung berichtete der Kölner Express in seinen Ausgaben vom 24. und 25. Juli. Eine Geschichte wie aufmerksame Bürger, Tierrettungsdienst, private Tier-Aufnahmestelle und Presse gemeinsam einer Entenfamilie auf einem Flachdach zu Hilfe kommt und rettet.

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Würgeschlange aus Wohnung ging auf "Freigang"
Groß-Gerau, 2014
Eine nicht ungewöhnliche Meldung in der UNA Tierrettungsleitstelle: Schlange in freier Umgebung entwischt. 

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Berichte aus den Orts- und Regionalgruppen

Dobel, Karlsruhe (BW):
Die Ortsgruppen Dobel und Karlsruhe decken den gesamten Raum der Landkreise Karlsruhe, Rastatt, Baden Baden, Bühl, Pforzheim, Enzkreis, Calw und Teile der Region Mühlacker und des südlichen Landkreises Heidelberg, sowie die Region Eppingen und Sinsheim ab. Ebenso wird von Karlsruhe aus der Bereich Südliche Weinstraße bis Germersheim und Landau abgedeckt. UNA Einsatzfahrzeuge sind an Stützpunkten in Dobel, Dennach, Karlsruhe, Ettlingen, Bruchsal und Kraichtal stationiert.


           Hauptstützpunkt Dobel                                 Am Standort Dennach 
                                                                             TRTW mit Pferdeanhänger
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Ortsgruppe Stuttgart (BW)
Die Ortsgruppe Stuttgart bildet neue Standorte für Tierrettungswagen. Die im Aufbau befindliche Ortsgruppe Stuttgart sucht derzeit weitere ehrenamtliche Mitstreiter, die sich zum Tiernothelfer schulen lassen.

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Ortsgruppe Freiburg (BW)
Die in aller Stille aufgebaute Ortsgruppe des UNA Tierrettungsdienstes hat offiziell am 15.September 2018 ihren Dienst aufgenommen. Die Einsatzkräfte aus Freiburg und dem Umland decken mit anfänglich zwei Einsatzfahrzeugen das Stadtgebiet und die umliegende Region ab. Es steht eine Mobile Rettungseinheit als überregionales Einsatzfahrzeug zum Transport von kranken und verletzen Tieren, sowie ein technischer Tierrettungswagen für die Einsätze bereit. Ein Einsatzfahrzeug konnte mit Unterstützung eines regionalen Unternehmens sehr unkompliziert und kurzfristig für die Region Freiburg beschafft werden. Die Fahrzeuge sind mit ausgebildeten und erfahrenen Tiernotfallsanitätern besetzt, die UNA als überregionale Einsatzkräfte oft beim Neustart einer Ortsgruppe zusammen mit den frisch ausgebildeten Tierrettern aus der jeweiligen Region zum Einsatz bringt, um die ortsansässigen Tierretter zu unterstützen und einzulernen. Die Freiburger Tierretter konnten nun mit der zweiten ausgebildeten Gruppe von 5 Personen den Tierrettungsdienst aufnehmen. Eine dritte Ausbildungsgruppe hat bereits mit ihrer Ausbildung zum Tierretter begonnen und wird die bereits eingesetzten Tierretter ab November 2018 unterstützen. Dann werden in Freiburg 11 aktive Tierretter den Tierrettungsdienst mit insgesamt drei Einsatzfahrzeugen leisten. Leider konnte die erste Gruppe von vier ausgebildeten Tiernothelfern/innen aus Freiburg den Dienst nicht aufnehmen, da sich diese Gruppe der Aufgabe nicht gewachsen fühlte. 
Nun sind auch die Freiburger Tierretter über die bundesweite Tiernotrufnummer 0700- 952 952 95 der UNA Tierrettungsleitstelle einsatzbereit. 
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Ortsgruppe Frankfurt / Rhein-Main (HE)
Bereits seit 2009 ist die Orts- und Regionalgruppe Frankfurt / Rhein-Main aktiv. Im Stadtgebiet Frankfurt sind ständig Einsatzfahrzeuge von ehren-amtlichen Tiernothelfern zum Einsatz bereit. Seit Mitte 2017 unterhält die UNA zusätzlich auch noch eine Tierrettungswache in Mörfelden-Walldorf in direkter Autobahnnähe, wo ein MRE-Schwerpunkt-Einsatzfahrzeug einsatzbereit stationiert ist. 
Diese Tier-Rettungswache ist ständig besetzt, wodurch sich die Einsatzzeiten in vielen Teilen von Frankfurt verkürzet haben.  Ebenso sind die Einsatzgebiete in Richtung Darmstadt, Groß-Gerau, Rüsselsheim und Wiesbaden noch schneller zu erreichen.         

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Orts- & Regionalgruppen Schleswig Holstein
Neuer Aufbau des Tierrettungsdienstes in Schleswig-Holstein. Die ersten Lehrgänge für die neuen Tiernothelfer/innen fanden im März und April 2018 in Hasloh und Norderstedt statt. Weitere folgen im Juli 2018 in Börm und im Dithmarschen. Seit 15.April 2018 steht auch wieder ein Einsatzfahrzeug (Kleintierrettungsfahrzeug) für Tiertransportfahrten zur Verfügung. Es ist 24h einsatzbereit und ist am Stützpunkt in Hasloh bei Quickborn stationiert. Mindestens zwei weitere Einsatzfahrzeuge sollen folgen. Diese werden dann die Westküste, sowie das Einsatzgebiet in der Region Eider-Treene-Sorge, Rendsburg und Flensburg abdecken. Zu alarmieren sind auch diese Fahrzeuge über die 24h Notrufnummer unserer Tierrettungsleitstelle.

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Überregionale Spezialeinsatzfahrzeuge und Sondereinsatzgruppe

Die überregionalen Einsatzfahrzeuge von UNA sind sogenannte Schwerpunkt - Einsatzfahrzeuge, die je nach Ausstattung als technische oder medizinische Rettungswagen bezeichnet werden. Diese Fahrzeuge sind für Spezialaufgaben mit besonderer Herausforderung ausgestattet und mit entsprechenden, hoch-qualifizierten Sondereinsatzkräften besetzt.


    Überregionales Schwerpunktfahrzeug   Mobile Sanitätsstation mit mobiler Weide

Die Mobile Sanitätsstation ist in Rheinland Pfalz am Stützpunkt Nassau-Seelbach (Lkr. Bad Ems) stationiert. Sie ist mit Sanitätszelt, Pferdeanhänger, mobiler Weide und mindestens vier Tierrettungswagen ausgestattet und über die UNA Tierrettungsleitstelle zu alarmieren. Die Mobile Sanitätsstation wird bei Großschadensereignissen, Katastropheneinsätzen, aber auch bei Großveranstaltungen angefordert und eingesetzt.

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Was machst du eigentlich so?
Auf Grund der unerwarteten großen Resonanz auf unsere Arbeit und der zu Grunde liegenden Philosophie (siehe Home), suchen wir bundesweit weitere Mitglieder die unser Wirken unterstützen und sich uns anschließen. Den passiven Mitgliedern sei hiermit zugleich herzlichen Dank für Ihre Unterstützung gesagt. Besonders aber suchen wir aktive, charakterstarke und verantwortungsbewusste Menschen, die sich als Tiernothelfer in der Tierrettung engagieren möchten. Da wir durch unsere bundesweit geschaltete Notrufnummer auch über die Möglichkeiten verfügen, überregionale Einsätze zu koordinieren, sind wir vom Gebiet her nicht eingegrenzt. Auch die Zusammenarbeit mit bestehenden Organisationen, privaten Initiativen, oder Einzelpersonen ist erwünscht. Auch im Gebiet der bereits bestehenden Orts- und Regionalgruppen suchen wir weitere Aktive. 
Mach mit, wir suchen dich!
HERZLICHEN DANK,

allen Helfern die sich für unseren Verein und die gute Sache bisher uneigen-nützig engagieren haben. Ohne den Einsatz von ehrenamtlichen Helfern wäre ein solches Vorhaben wie unser Tierrettungsdienst überhaupt nicht möglich. Aber auch den passiven Mitgliedern, sowie den Personen und Firmen, die UNA bisher unterstützt haben, gilt unser besonderer Dank und beste Wünsche.

Freundlichst Ihr Vereinsvorstand,
Uwe Lässig